Commerzbank Geschäftskonto: Filialbank, Karten, Kostenpfad und Digitalgrenze prüfen
Commerzbank ist eine klassische deutsche Banklösung mit Filiale, Firmenkundenkontext und Zahlungsverkehr. Entscheidend ist, ob Banknähe, Beratung, Bargeld und Infrastruktur den Kostenpfad aus Grundpreis, Buchungen, Karten, Unterkonten und Service rechtfertigen.
Ist Commerzbank im Geschäftskonto Vergleich eine gute Wahl?
Commerzbank kann sinnvoll sein, wenn Unternehmen eine bekannte deutsche Bank, Filialzugang, Beratung, Finanzierungskontext und klassischen Zahlungsverkehr brauchen. Weniger passend ist sie für app-first Nutzer, die möglichst niedrige Fixkosten, viele inklusive digitale Funktionen, flexible Unterkonten oder moderne Teamverwaltung erwarten. Torinel bewertet Commerzbank deshalb als klassische Infrastrukturwahl, deren Nutzen gegen Kosten, Service und digitale Alternativen geprüft werden muss.
Passt besonders für
Nutzer, deren Geschäftsalltag genau zur Kernlogik des Anbieters passt.
Weniger passend für
Unternehmen, die andere Infrastruktur, Bargeld, Beratung, Teamrechte oder Supportwege brauchen.
Vor Abschluss prüfen
Kostenpfad, Rechtsform, Buchhaltung, Zugriff auf Guthaben, Support und Backup-Konto.
Was kostet dein Konto nach Buchungen, Aktion und Schnittstellen wirklich?
Klassik, Premium und Premium Plus arbeiten mit Grundpreis, Freiposten und Buchungspreisen nach dem jeweiligen Inklusivlimit. Der Rechner vergleicht die drei Commerzbank-Modelle und zeigt nur im empfohlenen Ergebnis die passende CTA.
So rechnet Torinel
Monatskosten = Grundpreis + max(0, Buchungen − Freiposten) × Buchungspreis + ausgewählte Zusatzposten. Bargeld, beleghafte Vorgänge, Unterkonten, individuelle Services und Sonderleistungen bleiben separate Prüfpunkte.
Kostenvergleich pro Monat
KlassikGeschäftskonto
0 € Aktion → danach 15,90 €
0,00 €
pro Monat
PremiumGeschäftskonto
8,90 € Aktion → danach 34,90 €
0,00 €
pro Monat
PremiumGeschäftskonto Plus
54,90 € + 250 Freiposten
0,00 €
pro Monat
Hinweis: Der Rechner berücksichtigt Grundpreis, beleglose Buchungen, zusätzliche Business Card Premium mit 79,90 € p. a. und — wenn aktiviert — COINFO/COTRANSFER im Klassik-Modell. Business Card Classic, Premium Debit, Bargeld, Kassenvorgänge, beleghafte Vorgänge, Unterkonten und Sonderleistungen werden nicht eingerechnet und müssen in den aktuellen Anbieterunterlagen geprüft werden.
Der Commerzbank-Aktionspunkt: 0 € oder 8,90 € sind nicht der spätere Kostenpfad
Die Aktionspreise können den Einstieg deutlich vergünstigen. Für die Wahl des richtigen Kontos zählt aber, wie das Konto nach der Aktion und bei wachsender Nutzung aussieht.
Klassik
Das KlassikGeschäftskonto wird aktuell mit 0 € Grundpreis für 12 Monate beworben. Danach zählt der reguläre Grundpreis von 15,90 € plus Buchungslogik.
Premium
Premium wird aktuell mit 8,90 € für 24 Monate beworben. Danach wird der reguläre Kostenpfad mit 34,90 € Grundpreis relevant.
Premium Plus
Premium Plus ist der Hochvolumenpfad mit 54,90 € Grundpreis, 250 Freiposten und niedrigerem Buchungspreis danach.
Torinel Einordnung: Der Aktionspreis beantwortet nur die Einstiegsfrage. Für die echte Anbieterwahl zählen Monat 13, Monat 25, Buchungsvolumen, Karten, Bargeld, Buchhaltung und die Frage, ob Commerzbank als Hauptkonto dauerhaft sinnvoll ist.
Commerzbank Tarife aus dem Vergleich richtig prüfen
Commerzbank sollte nicht pauschal als ein Konto bewertet werden. Klassik, Premium und Premium Plus haben unterschiedliche Aktions-, Freiposten- und Leistungslogik. Deshalb verlinkt Torinel die geprüften Angebotswege getrennt.
| Tarif / Produkt | Geeignet für | Torinel Einordnung | CTA |
|---|---|---|---|
| KlassikGeschäftskonto | Selbstständige und Unternehmen mit wenigen Buchungen und klassischem Bankbedarf | Als Einstieg prüfen. Wichtig sind Monat 13, nur 10 Freiposten, 0,20 € danach, Karten, Bargeld und separat zubuchbare Schnittstellen. | Klassik prüfen → |
| PremiumGeschäftskonto | Unternehmen mit mehr Buchungen, COINFO/COTRANSFER-Bedarf und höherem Service-/Kartenanspruch | 50 Freiposten und 0,15 € danach machen Premium erst mit echtem Nutzungsvorteil sinnvoll. Aktionspreis und regulärer Preis müssen getrennt gelesen werden. | Premium prüfen → |
| PremiumGeschäftskonto Plus | Höheres Buchungsvolumen, mehr Inklusivleistungen, Fremdwährungskonto und stärkerer Infrastrukturbedarf | Rechnerisch besonders relevant bei hohem Buchungsvolumen. Der Tarif ist aber nur sinnvoll, wenn die zusätzliche Infrastruktur wirklich gebraucht wird. | Premium Plus prüfen → |
Hinweis: Anbieterpreise, Aktionen, Tarifnamen und Funktionsgrenzen können sich ändern. Maßgeblich sind die aktuellen Konditionen beim Anbieter. Affiliate-Links sind als gesponserte Anbieterlinks gekennzeichnet.
Das Commerzbank Kostenpfad-Modell™: Grundpreis, Freiposten, Buchungspreis und Zusatzbedarf
Der reale Preis entsteht nicht aus dem Grundpreis allein. Entscheidend ist, wie viele Buchungen nach den Freiposten entstehen und ob Karten, Bargeld, Buchhaltung und Filialprozesse gebraucht werden.
Grundpreis
Der Grundpreis ist nur die Sockelgebühr. Aktionspreise müssen von regulären Preisen getrennt betrachtet werden.
Freiposten
Klassik, Premium und Premium Plus unterscheiden sich stark bei den enthaltenen beleglosen Buchungen.
Buchungskosten
Nach den Freiposten greift ein Postenpreis von 0,20 €, 0,15 € oder 0,10 € je belegloser Buchung.
Karten
Business Cards können je nach Modell enthalten sein oder als zusätzlicher Kostenpunkt entstehen.
Schnittstellen
COINFO und COTRANSFER sind im Klassik-Modell separat zu prüfen, während Premium/Premium Plus mehr davon enthalten.
Bargeld und Kasse
Einzahlungen, Auszahlungen und Kassenvorgänge gehören nicht in einen reinen Grundpreisvergleich.
Commerzbank ist kein reines Preisprodukt
Commerzbank ist stark, wenn ein Unternehmen klassische Bankinfrastruktur, Bargeld, Filialnähe, Firmenkundenwahrnehmung, Karten und gebündelte Bankdienste wirklich nutzt. Schwächer wird der Fit, wenn hauptsächlich digitale Buchungen, flexible Budgets, viele Teamkarten oder automatisierte Buchhaltung mit möglichst niedrigem Kostenpfad gebraucht werden.
Die Entscheidung lautet nicht „Klassik oder Premium nach Namen”. Entscheidend ist, ob der monatliche Betriebsablauf den Commerzbank-Kostenpfad rechtfertigt: Grundpreis, Freiposten, Buchungspreise, Karten, COINFO/COTRANSFER, Bargeldvorgänge, Steuerberaterprozess und Support. Wer diese Ebenen nicht nutzt, zahlt möglicherweise für Infrastruktur, die im Alltag kaum Wert liefert.
Klassik, Premium oder Premium Plus: Die 270 / 650 Kipppunkte
Commerzbank sollte nicht als einfache Reihenfolge „Klassik günstig, Premium teuer” gelesen werden. Der Tarif kippt erst dann, wenn Freiposten, Buchungspreis und Infrastrukturbedarf zusammen betrachtet werden.
Torinel-Kernbefund: Klassik ist nur dann wirklich schlank, wenn das Unternehmen dauerhaft wenige beleglose Buchungen hat und keine zusätzlichen Schnittstellen-, Karten-, Bargeld- oder Filialprozesse braucht. Premium und Premium Plus sind höhere Grundpreise, aber sie reduzieren laufende Postenpreise und bündeln mehr Bankinfrastruktur. Deshalb ist die richtige Frage nicht „welcher Grundpreis ist niedrig?”, sondern „welcher Kostenpfad passt zum Betrieb?”.
Klassik gegen Premium: 15,90 € + max(0,n−10) × 0,20 € trifft 34,90 € + max(0,n−50) × 0,15 € rechnerisch bei rund 270 beleglosen Buchungen pro Monat. Vorher kann Premium trotzdem fachlich sinnvoll sein, wenn COINFO/COTRANSFER, Karten, Filialzugang oder Buchhaltungsabläufe den Alltag bestimmen.
Premium gegen Premium Plus: 34,90 € + max(0,n−50) × 0,15 € trifft 54,90 € + max(0,n−250) × 0,10 € rechnerisch bei rund 650 beleglosen Buchungen pro Monat. Premium Plus kann aber schon deutlich früher die bessere Betriebslogik sein, wenn sehr viele Buchungen, Bargeldvorgänge, Fremdwährung, Filialprozesse oder gebündelte Bankleistungen wichtiger sind als der reine Grundpreis.
0–10 Buchungen
Klassik ist in diesem Bereich vor allem ein Grundpreis-Modell. Der Inklusivpuffer reicht nur für sehr geringe Nutzung; die spätere Entscheidung hängt davon ab, ob das Konto wirklich so einfach bleibt.
50+ Buchungen
Premium wird strukturell relevanter, weil mehr Freiposten und mehr Infrastruktur enthalten sind. Rechnerisch ist Premium aber noch nicht automatisch besser als Klassik.
270 Buchungen
Hier kippt Klassik gegen Premium auf reiner Buchungsmathematik. Ab diesem Bereich bezahlt ein wachsendes Unternehmen im Klassik-Modell zunehmend für die falsche Tariflogik.
400 Buchungen
Beispiel: Klassik ca. 93,90 €, Premium ca. 87,40 €, Premium Plus ca. 69,90 € vor Zusatzkosten. Hohe digitale Nutzung macht die Freiposten wichtiger als die Einstiegswerbung.
650 Buchungen
Ab hier kippt Premium gegen Premium Plus auch rechnerisch. Für Handels-, Agentur- oder E-Commerce-Modelle ist dieser Punkt entscheidender als der monatliche Grundpreis allein.
Nicht isoliert rechnen
Karten, Bargeld, Kasse, Schnittstellen, Filialprozesse, Fremdwährung und Support können den Tarif früher verschieben als die reine Buchungsformel.
Karten, COINFO und COTRANSFER: Paket oder Zusatzbaustein?
Der Grundpreisvergleich reicht bei Commerzbank nicht aus. Entscheidend ist, ob das Unternehmen nur ein Konto braucht — oder ein Paket aus Karten, digitalen Umsatzinformationen, Zahlungsaufträgen, Bargeldwegen und Kanzleiabläufen.
CEO-Lesart: Klassik wirkt attraktiv, solange die Nutzung einfach bleibt. Sobald Karten, COINFO, COTRANSFER, Bargeld, Kasse oder Kanzleiprozesse wichtig werden, verschiebt sich die Entscheidung. Premium und Premium Plus sind dann nicht nur „teurere Konten”, sondern können Teile der Infrastruktur bündeln, die im Klassik-Pfad separat geprüft oder zugebucht werden müssen.
Torinel-Folge: Wer Commerzbank als Hauptkonto nutzt, sollte vor Abschluss nicht nur den Monatsgrundpreis prüfen, sondern den Arbeitsablauf: Wer braucht Karten? Wer exportiert Umsätze? Wer bereitet Zahlungen vor? Wer braucht Bargeld oder Filiale? Und welche Vorgänge landen später in manueller Nacharbeit beim Steuerberater?
Business Card Classic
Die offizielle Kartenübersicht nennt 34,90 € jährlich. Für Solo-Nutzer kann das reichen; bei Team, Einkauf oder Reisen wird Kartenlogik schnell Teil der Betriebskosten.
Business Card Premium
Die Business Card Premium wird mit 79,90 € jährlich ausgewiesen und ist deshalb im Rechner als separate Premium-Karten-Option modelliert. Sie ist kein Nebenthema, wenn mehrere Personen Ausgaben tätigen.
Premium Debit
Die Business Card Premium Debit wird mit 5,90 € monatlich ausgewiesen. Ob sie sinnvoll ist, hängt davon ab, ob das Unternehmen Kartenkontrolle, Ausgabenpfade und Liquiditätszugriff sauber trennen muss.
COINFO
COINFO wird beim Klassik-Modell mit 13 € monatlich angegeben; bei Premium und Premium Plus ist es im Angebotskontext enthalten. Das macht Klassik nur dann sauber vergleichbar, wenn diese Funktion wirklich nicht gebraucht wird.
COTRANSFER
COTRANSFER wird beim Klassik-Modell mit 6 € monatlich angegeben; bei Premium und Premium Plus ist es im Angebotskontext enthalten. Zahlungsfreigaben und Übertragungswege gehören deshalb in den Tarifvergleich.
DATEV / Kanzlei
Ob der Steuerberaterpfad wirklich passt, entscheidet sich an Export, Beleglogik, Schnittstellen und manueller Nacharbeit. Ein günstiger Grundpreis kann teuer werden, wenn Prozesse später händisch repariert werden.
Was öffentliche Commerzbank-Erfahrungen für Unternehmen bedeuten
Öffentliche Bewertungen beweisen nicht, wie jedes Geschäftskonto läuft. Sie zeigen aber, welche Alltagspunkte bei einer klassischen Hauptbank kritisch werden können.
Für ein Geschäftskonto ist Service kein Komfortmerkmal. Wenn ein Konto für Umsatzsteuer, Löhne, Lieferanten, Kartenzugriff, Bargeld und Liquidität genutzt wird, werden Online-Banking-Stabilität, Erreichbarkeit, Kartenprozesse und Filial-/Servicequalität zu Betriebsfaktoren. Genau deshalb sollte Commerzbank nicht nur über Marke und Tarif gelesen werden.
Torinel bewertet öffentliche Kritik nicht als Einzelfall-Beweis. Wiederkehrende Muster aus Nutzerbewertungen sind aber ein Warnsignal für die Rolle des Kontos: Als Zweitkonto ist Reibung anders zu bewerten als als einziges Hauptkonto. Wer Commerzbank als operative Bankverbindung nutzt, braucht klare Zuständigkeiten, Backup-Zugriff, exportierte Unterlagen und einen Plan für Zahlungsstörungen.
Starke Marke
Commerzbank bietet bekannte Bankinfrastruktur, Filialkontext und Firmenkundenwahrnehmung. Das kann Vertrauen schaffen, ersetzt aber keine Prüfung des Alltagsbetriebs.
Kritikmuster
Öffentliche Bewertungen nennen Service, Online-Banking, Zahlungen, Kartenprozesse und Erreichbarkeit als wiederkehrende Reibungspunkte. Diese Punkte sind für ein Hauptkonto besonders wichtig.
Betriebsfolge
Wenn Steuern, Löhne und Lieferanten an diesem Konto hängen, ist Kundenservice Teil des Betriebsrisikos. Die richtige Frage lautet: Wie gut funktioniert der Notfallpfad?
Für wen Commerzbank nicht die beste Wahl ist
Die stärkste Entscheidungshilfe ist oft nicht die Frage, wann Commerzbank passt, sondern wann der klassische Bankpfad unnötig schwer wird.
Commerzbank passt nicht automatisch, nur weil es eine bekannte Bank ist. Wer kaum Bargeld, keine Filiale, keine persönliche Bankbeziehung und keine klassische Firmenkundeninfrastruktur braucht, sollte den Preis nicht über die Marke rechtfertigen. In diesem Fall zählen App-Geschwindigkeit, Buchhaltungsfluss, Kartensteuerung, Unterkonten, Export und laufende Buchungskosten stärker.
Der Ausschluss ist besonders wichtig bei digitalen Geschäftsmodellen. Viele Rechnungen, Shop-Zahlungen, Software-Abos, Kartenumsätze und wiederkehrende Belege erzeugen Kosten- und Prozessdruck. Dann sollte Commerzbank nur gewählt werden, wenn Banknähe, Bargeld, Beratung oder klassische Infrastruktur diesen Mehraufwand ausgleichen.
App-first / wenige Buchungen
Wenn schnelle App-Verwaltung, einfache Zahlungen und niedrige Fixkosten reichen, sind Kontist, Accountable, Tide oder FYRST oft die schlankere Prüfung.
Viele digitale Buchungen
Hohe Transaktionsvolumen treffen nach den Freiposten auf laufende Buchungspreise. Digitale Agenturen, E-Commerce und wiederkehrende Rechnungsmodelle sollten FINOM, Qonto oder Tide vergleichen.
Flexible Budgets
Wer viele Rollen, Kartenlimits, Unterkonten oder Budgettöpfe braucht, findet bei Qonto, FINOM oder Wallester oft spezialisiertere Logik.
Bargeldnaher Betrieb
Wenn Einzahlungen, Filiale, Kasse und Banknähe wichtig sind, bleibt Commerzbank relevant. Dann sollten Postbank, FYRST und Deutsche Bank als klassische Alternativen mitgeprüft werden.
GmbH / UG
Bei GmbH oder UG zählt neben Kosten auch Gründungs- und Unterlagenprozess. Qonto, FINOM und FYRST können sinnvoll sein, wenn digitale Eröffnung wichtiger ist als klassische Bankbeziehung.
Unklare Situation
Wenn Buchungsvolumen, Bargeld, Karten, Steuerberaterpfad und Teamstruktur noch offen sind, zuerst den Geschäftskonto-Vergleich nutzen statt direkt einen Anbieter zu wählen.
Commerzbank Alternativen im Geschäftskonto Vergleich
Der passende Anbieter hängt davon ab, welcher Schwachpunkt oder Vorteil im konkreten Unternehmen entscheidend ist.
Commerzbank vs Qonto
Teams, Rollen, Karten, Unterkonten und GmbH/UG-Strukturen prüfen.
Qonto einordnen →Commerzbank vs FINOM
Rechnungen, Belege, Karten und digitale Verwaltung vergleichen.
FINOM einordnen →Commerzbank vs FYRST
Banknäherer Einstieg mit Deutsche-Bank/Postbank-Kontext prüfen.
FYRST einordnen →Commerzbank vs Tide
Adyen-basierter Einstieg und digitale Nutzung vergleichen.
Tide einordnen →Commerzbank vs Deutsche Bank / Postbank
Klassische Infrastruktur, Bargeld und Beratung einordnen.
Deutsche Bank / Postbank einordnen →Commerzbank vs Alle Anbieter
Nach Rechtsform, Kosten, Bargeld, Buchhaltung und Risiko vergleichen.
Alle Anbieter einordnen →Commerzbank Alternativen nach Geschäftsmodell: Wohin der Kostenpfad führen kann
Diese Matrix ersetzt keine Anbieterprüfung. Sie zeigt, wohin Nutzer weitergeleitet werden sollten, wenn der Commerzbank-Kostenpfad nicht zum Geschäftsmodell passt.
| Geschäftsprofil | Commerzbank-Prüfpunkt | Torinel-Routing |
|---|---|---|
| GmbH / UG in Gründung | Gründungen brauchen saubere Unterlagen, Stammkapitalnachweis und Bankprüfung. Commerzbank kann solide sein, ist aber nicht immer der schnellste digitale Weg. | Qonto, FINOM oder FYRST prüfen. |
| High-Volume E-Commerce | Nach Freiposten entstehen laufende Postenpreise. Bei vielen digitalen Buchungen wird der Kostenpfad wichtiger als der Grundpreis. | FINOM, Qonto oder Tide prüfen. |
| Freiberufler & Solo-Selbstständige | Klassische Kontostruktur kann zu schwer sein, wenn nur wenige Buchungen, Steuerlogik oder einfache App-Verwaltung gebraucht werden. | Kontist, Accountable, Tide oder FYRST prüfen. |
| Bargeldnaher Betrieb | Commerzbank kann sinnvoll sein, wenn Einzahlungen, Filialnähe und Kassenprozesse wichtig sind. | Commerzbank, Postbank, FYRST oder Deutsche Bank vergleichen. |
| Kartenlastiges Team | Commerzbank kann Karten bieten, aber flexible Teamkarten, Limits und Budgetsteuerung sind nicht ihr stärkster Spezialfall. | Wallester, Qonto oder FINOM prüfen. |
| Unklare Situation | Wenn Rechtsform, Buchungsvolumen, Bargeld und Buchhaltung noch offen sind, zuerst Vergleich statt Einzelanbieter. | Geschäftskonto-Vergleich öffnen. |
Häufige Fragen zu Commerzbank
Was kostet ein Commerzbank Geschäftskonto?
Die Kosten hängen vom Modell ab. Klassik liegt regulär bei 15,90 € mit 10 Freiposten, Premium bei 34,90 € mit 50 Freiposten und Premium Plus bei 54,90 € mit 250 Freiposten. Nach den Freiposten entstehen weitere Buchungskosten.
Wann lohnt sich Premium oder Premium Plus?
Premium wird rechnerisch gegenüber Klassik bei rund 270 beleglosen Buchungen pro Monat interessant. Premium Plus kippt gegenüber Premium rechnerisch bei rund 650 Buchungen pro Monat. Infrastrukturbedarf kann die Entscheidung früher verändern.
Was bedeutet die 0-€-Aktion beim KlassikGeschäftskonto?
Der Aktionspreis betrifft den Grundpreis im Einstiegszeitraum. Für die langfristige Entscheidung müssen Monat 13, Buchungen, Karten, Bargeld und Zusatzleistungen separat geprüft werden.
Sind COINFO und COTRANSFER im Commerzbank Geschäftskonto enthalten?
Beim Klassik-Modell werden COINFO und COTRANSFER als separat zubuchbare Leistungen ausgewiesen. Im Premium- und Premium-Plus-Kontext sind diese Leistungen laut Anbieterübersicht enthalten.
Ist Commerzbank besser als Qonto oder FINOM?
Commerzbank kann besser passen, wenn Filiale, Bargeld, Beratung und klassische Bankinfrastruktur wichtig sind. Qonto oder FINOM können besser passen, wenn digitale Rollen, Rechnungen, Belege, Teams und viele digitale Vorgänge dominieren.
Für wen ist Commerzbank nicht geeignet?
Weniger geeignet ist Commerzbank für Nutzer, die ein sehr günstiges, app-first Konto mit vielen digitalen Teamfunktionen, flexiblen Unterkonten und möglichst geringem Kostenpfad suchen.
Wie Torinel Commerzbank bewertet
Stand: Juni 2026. Torinel nutzt die offiziellen Commerzbank-Geschäftskonto-Seiten, die offizielle Firmenkreditkarten-Seite, die Commerzbank-AGB/Firmenkundenbedingungen und eine eigene Prüfung von Kostenpfad, Buchungsvolumen, Karten, COINFO/COTRANSFER, Bargeld, Buchhaltung, Kundenservice und Alternativen.
Produktdaten
Klassik, Premium und Premium Plus werden anhand von Grundpreis, Freiposten, Buchungspreis, Aktionslogik und Anbieterbedingungen geprüft.
Zusatzkosten
Karten, COINFO, COTRANSFER, Bargeld, Kassenvorgänge und beleghafte Vorgänge werden nicht pauschal im Grundpreis versteckt, sondern als separate Prüfschichten eingeordnet.
Torinel Prüfung
Entscheidend ist nicht Werbung, sondern Rechtsform-Fit, Kostenpfad, Buchhaltung, Zugriff, Kundenservice und die Frage, ob ein Alternativanbieter strukturell besser passt.
Alle Geschäftskonten vergleichen
Prüfe aktuelle Kosten, Buchungen, Rechtsform, Karten, Buchhaltung und Anbieter im Torinel Geschäftskonto-Vergleich.
Zum Geschäftskonto-Vergleich →Unabhängig vergleichen, bevor Anbieterbedingungen geprüft werden.
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